7. Ukrainian Film Festival Berlin – viele Dokumentarfilme und noch etwas mehr
Auch 2026 gab es wieder das ukrainische Filmfestival. An 6 Tagen wurden sieben Filme im Hauptprogramm gezeigt. Eröffnet wurde das Festival, das unter dem Motto Emergency Spaces stand, mit dem Dokumentarfilm von Olga Chernykh. 40 Filmemacher*innen drehten einen Bilderbogen über eine Nacht im Juli 2025 quer durch die Ukraine. Gezeigt wird das normale Leben, soweit es momentan noch möglich ist, an vielen verschiedenen Orten. Aber der Krieg bleibt immer im Hintergrund vorhanden. Ein gutes Bild eines Landes, am ehesten vergleichbar mit dem Projekt 48-Stunden Berlin, nur dass diese filmische Beobachtung keinen Krieg im Hintergrund hatte. Insgesamt waren diesmal vorrangig Dokumentarfilme zu sehen, wobei der Spielfilm doch etwas zu kurz kam. Mehrere Dokus waren Produktionen von Arte. (…)
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