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Sich langsam nähern

Cinéma / KinoCulture / Kultur

Sich langsam nähern von Maria Arlamovsky – Dem Tod begegnen, das Leben begleiten

Ein Lachen steht am Ende der ersten Szene. Eine Gesprächsgruppe, angeleitet von einer Frau, die die Anwesenden durch einen Moment der Einkehr begleitet. Der Film setzt erst gegen Ende der Sitzung ein, als die Teilnehmenden von ihrer inneren Reise berichten, und schneidet unvermittelt auf einen Heiterkeitsausbruch. Die Ellipse ist klug gesetzt. Sie sagt in wenigen Sekunden, worum es Maria Arlamovsky geht: Selbst dort, wo das Thema schwerer kaum sein könnte, behält das Leben seinen Platz. Dass in der Runde auch Menschen mit unterschiedlichen Herkunftsgeschichten zu Wort kommen, fügt sich beiläufig in das Bild einer Gemeinschaft, die offen bleibt. (…)

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