19. ilb – Das Internationale Literaturfestival : Eine Veranstaltung die mehr denn je ein Echoraum der Welt ist

Der Berliner Spätsommer reimt sich auf das ilb, das Internationale Literaturfestival, sein reichhaltiges Programm, seine kulturellen und politischen Positionen und hochkarätige Gäste, die ihre Werke präsentieren und ein interessiertes und informiertes Publikum treffen. Dieses Jahr dennoch eine kleine aber bedeutende Aenderung: Für die nächsten 3 Jahre nutzt das Haus der Berliner Festspiele die Sommerpause, um die notwendigen Sanierungsarbeiten durchzuführen. Seit Jahren ist dieser Ort das pulsierende Herz des Festivals, wo sich Autoren, Leser, Presse und Fotografen in einer freundlichen Atmosphäre treffen. Das Festival hat sicherlich hervorragende Orte gefunden, die für viele von ihnen bereits in früheren Ausgaben Treffpunkte waren, aber ohne Garten, ohne « Autorenzelt » verliert das Festival leider etwas von seiner Seele des kulturellen Flanierens. Die neue Hauptveranstaltungsorte sind das Hebbel am Ufer HAU1+2, die James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel, das Collegium Hungaricum Berlin und das silent green Kulturquartier im Wedding.
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18. ilb – Getreu seiner Tradition steht das Internationale Literaturfestival im Einklang mit aktuellen politischen Ereignissen und gesellschaftlichen Fragen

Der Berliner Spätsommer reimt sich auf das ilb, das Internationale Literaturfestival, sein reichhaltiges Programm, seine kulturellen und politischen Positionen und hochkarätige Gäste, die ihre Werke präsentieren und ein interessiertes und informiertes Publikum treffen.
Das 18. internationale literaturfestival berlin (ilb) findet vom 5. bis 15. September 2018 statt. Das Festival ist auch in diesem Jahr zu Gast im Haus der Berliner Festspiele. Zudem werden Veranstaltungen des ilb an anderen Kulturstandorten der Stadt zu erleben sein – so zum Beispiel im Museum für Naturkunde in Mitte, dem silent green Kulturquartier im Wedding und dem aquarium (Südblock) in Kreuzberg. Das Festival bietet seinen Besucher*innen vielfältigste Gelegenheiten, auf bekannte und hierzulande weniger bekannte Autor*innen zu treffen und sich mittels Prosa, Lyrik, Nonfiction, Graphic Novel und bemerkenswerter Kinder- und Jugendliteratur hochaktuellen Themen zu nähern. Insgesamt erwartet das 18. ilb rund 200 Gäste aus über 50 Ländern. Sechs Themenschwerpunkte werden das Programm in diesem Jahr prägen: „Decolonizing Wor:l:ds“, „Nature Writing“, „The Art of Cooking“, „The Politics of Drugs“ und „Die Evolution der menschlichen Kultur“ und der Kongress “What Comes After the Nation State?”
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