Film:Schweiz  – vom 4. bis 10. April 2019 im BrotfabrikKino Berlin

Die zweite Ausgabe des Festivals, das das Schweizer Kino in Berlin präsentiert, findet Anfang April in Berlin statt. Teresa Vena, die Festivalleiterin, erklärt im Folgenden, was die Zuschauer erwartet.
Teresa Vena  –  um der Transparenz willen: Sie ist Redakteurin bei j:mag gewesen  –  hat immer behauptet, dass sie kein Fan von Frauenförderung in der Kultur durch die Suche nach proaktiver Geschlechterparität sei. Wir freuen uns, dass sie ihre Position geändert hat, wie aus ihrem Präsentationstext hervorgeht, in dem Frauen hervorgehoben werden. Für j:mag war das proaktive Handeln bei der Frauenförderung (in allen Bereichen) schon immer ein Thema, das wir in dieser Hinsicht immer verteidigt haben, und um durch die Position der beiden wichtigsten Festivals ein äusserst anschauliches Beispiel für die Frage wieder aufzunehmen: Wir sind mehr Berlinale (the « 5050×2020 » Pledge)  als das Festival de Cannes, das immer noch grosse Schwierigkeiten hat, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen, und Frauen für etwas anderes als ein Juwel mit hochhackigen Absätzen auf seinem roten Teppich zu betrachten!

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Öffentliche Sichtungen im Kino Arsenal in Berlin, 10. und 13.03.2019 : re-selected und Harun Farocki Institut

Im März präsentieren zwei Projekte von „Archive ausser sich” Öffentliche Sichtungen im Kino Arsenal.re-selected zeigt Experimentalfilme von Kenneth Anger, Bruce Baillie, Bruce Conner, Larry Gottheim, Standish Lawder, Marie Menken, Robert Nelson, Ron Rice, Lee Savage und Anita Thacher, die 1989 in einer Retrospektive zum Abschied Karola Gramanns als Leiterin der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen aufgeführt wurden. Das Harun Farocki Institut präsentiert zwei Filme von Jean Rouch aus dem Archiv des Arsenal.
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Arsenal Filmatelier: Grosses Kino, kleines Kino

Zum letzten Mal in diesem Jahr lädt das Arsenal Filmatelier zum monatlich stattfindenden Filmprogramm für Kinder ein. Präsentiert werden diesen Monat Künstler- und Experimentalfilme mit Doppelbelichtungen und solche, die auf andere Weise Dinge miteinander verkoppeln, ausgesucht von den Filmemacher*innen Ute Aurand und Robert Beavers. Im Anschluss an die Filmvorführungen setzen sich die Kinder kreativ mit dem Gesehenen auseinander.

Die Veranstaltung ist geeignet für alle ab 7 Jahren.
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