27. Coop Open Air Cinema Frick – 4. Juli – 28. Juli 2018

Mit grossem Engagement und Ideenreichtum wandelten Martina Welti und Philipp Weiss mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Dorfkino zu einem Zentrum mit Restaurant, Bar, Kino und Kulturbühne. Seit 2002 erstrahlt fricks monti in neuem Glanz und verfügt über eine der längsten Bartheken der Schweiz.

An diesem spannenden Ort feierten die Acapickels, Patent Ochsner und das Duo Fischbach ihre ersten grossen Erfolge. Gastspiele begehrter und neu zu entdeckender Theater- und Musikgruppen finden hier genauso Platz wie aktuelle Filme. Jährlich wiederkehrende Highlights sind das Open Air Kino im Sommer sowie das bereits traditionelle Fricktaler Blues Festival im Herbst.
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1. Iranisches Filmfestival Berlin vom 30.05.-03.06.2018 im Hackesche Höfe Kino

Junge Frauen, die fast alles tun, was sie wollen, ein Kriminalfall in einer apokalyptischen Welt, ein Unfall mit überraschenden Folgen. Das iranische Kino, das seit Jahrzehnten auf Filmfestivals in aller Welt anerkannt wird, ist vielfältiger als die wenigen bekannten Namen, die sich international durchsetzen. Vor allem sind die Filme erzählerisch und stilistisch sehr eigensinnig: oft mit geringen Mitteln hergestellt, schildern sie den Alltag samt Verfolgungsjagden im Auto, mit Spass an Pathos, dramatischen Wendungen und unglaublichen Zufällen.

Das erste Iranische Filmfestival Berlin zeigt Festivalhits, Debüts, Populäres, viel Drama und nicht wenige komödiantische Einwürfe. Die Bandbreite des aktuellen iranischen Kinos kann damit endlich auch in Berlin wahrgenommen werden. Insgesamt laufen 11 Langfilme und ein Kurzfilmprogramm vom 30.05. bis 03.06.2018 beim 1. Iranischen Filmfestival Berlin im Hackesche Höfe Kino.
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Retrospektive Anna May Wong im Kino Arsenal Berlin – 01.06.2018–29.06.2018

Vor 90 Jahren, kam Anna May Wong (geborene Wong Liu Tsong, 1905–1961) in Berlin an – mit grossen Erwartungen. Die erste amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft – ihre Grosseltern waren Mitte des 19. Jahrhunderts nach Kalifornien eingewandert – war zu diesem Zeitpunkt bereits ein in den USA wie international gefeierter Film- und Medienstar: glamourös, von blendender Schönheit und Sex-Appeal. Vor dem Hintergrund der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausgrenzung der chinesisch-stämmigen Bevölkerung in den USA änderte ihr Erfolg nichts an der Tatsache, dass Wong in den 20er und 30er Jahren nur ein enges Spektrum an zumeist stereotypen, dem „Exotischen“ verpflichteten (Neben-)Rollen angeboten wurde.
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10.-20.05.2018 3. Anime Berlin Festival – das Kino von morgen. Zur Eröffnung: kostenlose Live Manga-Portraits, Vernissage, Musik-Act, Maid-Café, Artist Alley

Elf Tage feiert das Anime Berlin Festival im Babylon zum dritten Mal die grosse Vielfalt der Anime Filmkultur mit Premieren, Previews, neuen Animes, Klassikern, Vorträge, Worshops, Maid-Café, Artist Alley und Mitmachangebote für Fans und Interessierte.
Fast alle für das Festival ausgewählten Animes wenden sich explizit an ein erwachsenes Publikum, wenige sind für Kinder gedacht. Die Genres reichen von Urban Actioners (Mutafukaz), Mecha Anime (Evangelion), Magical Girl (Ancien und das magische Königreich), Gender Bender (Your Name), Historical (Giovannis Island), Sci Fi (Paprika), Vampire (Servamp: Alice in the Garden) und Adult (1001 Nacht, Prinz Genji).
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Max Emanuel Cencic gibt Schweizer Regiedebüt in Rossinis „La donna del Lago“, Lausanne 22..4. – Malcolm erstmals von einem Countertenor gesungen

Am 22. April gibt Max Emanuel Cencic mit der Produktion von Rossinis La donna del Lago an der Oper Lausanne sein Schweizer Regiedebüt. Gleichzeitig steht er als Malcolm auf der Bühne, womit die Rolle erstmals überhaupt von einem Countertenor gesungen wird und nicht wie üblicherweise von einer Mezzosopranistin.
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Werkschau Ruth Beckermann im Kino Arsenal Berlin 19.04.2018–29.04.2018

Das Arsenal präsentiert in einer Werkschau die elf langen Dokumentarfilme von Ruth Beckermann aus den Jahren 1983 bis 2018.
Ruth Beckermann macht seit 40 Jahren Dokumentarfilme. Ihr Name steht für ein politisches Kino, das sich auf Grundlage genauer Beobachtungen mit Österreich, dem Judentum, Fragen nach individueller Herkunft und kollektiver Identität sowie deren Brüchen und Ambivalenzen auseinandersetzt. Die Nazi-Zeit, Antisemitismus, Fremdenhass und Migration sind Themen in all ihren Arbeiten.
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Der Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought trauert um Rim Banna

Der Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought trauert um Rim Banna, die gestern, am Samstag, 24. März 2018, von uns ging. Der palästinensischen Sängerin gelang es mit ihrer bewegenden Musik und ihren einfühlsamen Worten, der Welt den Puls des palästinensischen Volkes und aller anderen arabischen Völker nahe zu bringen.
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Das Kino von Terence Davies, 29.3.-9.4.2018 im Kino Arsenal Berlin

Zeit und Erinnerung sind zentrale Elemente in den Filmen des britischen Regisseurs Terence Davies, der 1945 als jüngstes von zehn Kindern in eine Arbeiterfamilie in Liverpool hineingeboren wurde. Seine Kindheit war dominiert von der Gewalttätigkeit des Vaters und einem als repressiv erlebten Katholizismus, die Entdeckung der eigenen Homosexualität war verbunden mit Scham und Schuldgefühlen. Diese Erfahrungen konstituieren seine Werke von den ersten, stark autobiografisch geprägten Filmen bis hin zu seinen späteren Literaturadaptionen. In ihnen sind Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise miteinander verschränkt, gleichzeitig tragen sie den Eigenschaften von Erinnerung Rechnung: Sie ist fragmentarisch und sprunghaft, an Emotionen, Musik und einzelne Menschen gebunden. Vom Leben seiner Protagonist*innen erzählt er nicht als chronologische Abfolge von Ereignissen, sondern als dichte Anordnung von Träumen und Bedürfnissen, Begegnungen und Enttäuschungen. Verstrickt in ihre eigene Geschichte, können sie sich kaum von ihrer Vergangenheit lösen. In langen, unbewegten Einstellungen, assoziativen Montagen und fließenden Übergängen findet diese spezifische Form des Umgangs mit Zeit ihre ästhetische Entsprechung.
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21. und 24. März 2018 Freiburg: Malen nach Musik – Musik erfinden nach einem Bild

21. März: 18h30 / 24. März: 10h-18h30 – Universität Fribourg, Site Miséricorde
Runder Tisch, Ausstellung, Ateliers, Konzert
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Film:Schweiz vom 18. bis 24. Januar 2018 in der Brotfabrik – Berlin

Vom 18. bis 24. Januar 2018 findet im Kino in der Brotfabrik die 1. Ausgabe von Film:Schweiz statt. Die Eröffnung des Festivals ist am Donnerstag, dem 18. Januar 2018 um 19:30 Uhr mit dem Film Der Goalie bin ig von Sabine Boss, nach dem gleichnamigen Roman von Pedro Lenz.
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