La Factoría Querejeta – Elías Querejeta und das spanische Kino, 1963-1998: 4.-31.3.2020 im Zeughauskino Berlin

Elías Querejeta, einer der einflussreichsten Produzenten des spanischen Films, ist in Deutschland weitgehend unbekannt – anders als einige seiner Filme, die auf internationalen Filmfestivals Premiere feierten und oft ausgezeichnet wurden. Vor allem seine in Zusammenarbeit mit Carlos Saura entstandenen Arbeiten wie La caza und Cría cuervos werden auch in Deutschland als wichtige Werke des modernen spanischen Films geschätzt.
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Die Akademie der Künste in Berlin fordert humanen und rechtsstaatlichen Umgang mit Julian Assange

Die Akademie der Künste zeigt sich besorgt um den Zustand von Julian Assange. Wie der Journalist, Publizist und Verleger in seiner unbegründet weiterlaufenden Isolationshaft im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh behandelt wird, zeigt ein Fehlen rechtsstaatlicher Standards.
Der bisherige gerichtliche Umgang mit Julian Assange ist ein Beispiel der Erosion demokratischer Grundwerte. Die zu erwartende Überstellung an US-amerikanische Gerichte mit dem dort neu geltenden Espionage Act wird weitreichende Konsequenzen für die Situation aller Journalistinnen und Journalisten weltweit haben, in der direkten Folge auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Künstlerinnen und Künstler. Bedroht ist nichts weniger als die Freiheit des Wortes. Julian Assange ist das Exempel, das statuiert wird, um eine Einschüchterung und Schwächung der vierten Instanz zu erwirken. Einem Angriff auf die Freiheit der Presse, der Wissenschaft und der Kunst darf nicht über vermeintlich demokratische Instanzen stattgegeben werden.
Die Akademie der Künste fordert einen humanen und rechtsstaatlichen Umgang mit Julian Assange.

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14. – 20. Juni 2019 : 20. poesiefestival berlin in der Akademie der Künste

Das 20. poesiefestival berlin findet vom 14. bis zum 20. Juni 2019 in der Akademie der Künste statt. Im Haus am Hanseatenweg werden 150 Künstlerinnen und Künstler aus 25 Ländern erwartet. Unter dem Motto „Endlich Zeit für Sprache“ verbindet das Festival Poesie mit Kunst, Theater, Performance, Musik, Film und digitalen Medien.
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Filmvorführung und Gespräch 19. März 2019 Berlin: Die Austreibung des armenischen Volkes in die Wüste – Der Lichtbilder-Vortrag von Armin T. Wegner

Dienstag, 19. März 2019 19:00 Uhr in der Guardini Galerie, Askanischer Platz 4, 10963 BerlinAls Sanitäter im Ersten Weltkrieg wird Armin T. Wegner Augenzeuge des armenischen Genozids. Er sieht den Flüchtlingsstrom der von den Türken in die syrische Wüste getriebenen armenischen Bevölkerung: das Leiden, das Elend, die mörderische Gewalt. In den Jahren 1915 bis 1917 fanden dort bis zu 1,5 Millionen Armenier den Tod.
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ITB Berlin 2019: Auf Weltreise an einem Tag – alle praktischen Aspekte und wichtigen Ereignisse der weltweit grössten Reisemesse am 9. und 10. März 2019

Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2018 stellten rund 10.000 Aussteller aus 186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 170.000 Besuchern, darunter 110.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress – der grösste Fachkongress der Branche.
Am Wochenende, 9. bis 10. März 2019, öffnet die Messe für das private Publikum. Aussteller aus über 180 Ländern und Regionen informieren über die Reiseziele rund um den Globus:„Zahlreiche Attraktionen, kulturelle Highlights und kulinarische Kostproben laden die Besucher ein, die Welt mit allen Sinnen zu geniessen.“
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Der Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin 2018 geht an Susanne Klatten und David Grossman

Am Samstag, dem 10. November 2018, verleiht das Jüdische Museum Berlin zum 17. Mal den »Preis für Verständigung und Toleranz«. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr an die Unternehmerin Susanne Klatten und den Schriftsteller David Grossman verliehen.

Der »Preis für Verständigung und Toleranz«

Mit dem »Preis für Verständigung und Toleranz« werden seit 2002 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik ausgezeichnet, die sich auf herausragende Weise um die Förderung der Menschenwürde, der Völkerverständigung, der Integration von Minderheiten und des Zusammenlebens unterschiedlicher Religionen und Kulturen verdient gemacht haben.
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Berlinale Spotlight: Perspektive Deutsches Kino stellt sich von Ende August bis Mitte Dezember 2018 in Berlin vor

Die Nachwuchssektion Perspektive Deutsches Kino stellt von Ende August bis Mitte Dezember 2018 fünf Filme ihres diesjährigen Programms gemeinsam mit den Regisseur*innen in Berlin vor.
Das Berlinale Spotlight erweitert den Festivalzeitraum und macht das Festivalprogramm auch über das Jahr sichtbar.

„Mit dem Berlinale Spotlight: Perspektive Deutsches Kino bauen wir eine Brücke als Warm-up zur nächsten Berlinale im Februar 2019. Fünf Dokumentar- und Spielfilme, die noch keinen Kinostart hatten, zeigen wir im City Kino Wedding und versprechen dem Berliner Publikum einen interessanten Kinoabend“
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Schweizer Macherinnen – Frauen vor und hinter der Kamera im Filmmuseum Potsdam, 26.7-28.9.2018

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das Filmmuseum Potsdam gibt in den Sommermonaten mit einer Filmreihe einen Einblick in die Filmkultur und -geschichte der Schweiz. Die älteste heute noch bestehende Schweizer Filmgesellschaft, die 1924 gegründete Praesens-Film AG, trug massgeblich zur Blütezeit des Schweizer Kinos während der 1930er und 40er Jahre bei und verschaffte ihm internationale Geltung. Erneuerung erfuhr das Filmschaffen in der Schweiz besonders mit den nach 1960 entstandenen unabhängigen Filmen der Protagonist*innen des neuen Schweizer Films, die sich betont von den Produktionen der Praesens distanzierten. So spannt diese Filmreihe einen historischen Bogen von der Stummfilmzeit bis in die 2010er Jahre und stellt dabei Arbeiten von Filmemacherinnen sowie Filme über Frauen in der Schweiz in den Vordergrund.
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27. Coop Open Air Cinema Frick – 4. Juli – 28. Juli 2018

Mit grossem Engagement und Ideenreichtum wandelten Martina Welti und Philipp Weiss mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Dorfkino zu einem Zentrum mit Restaurant, Bar, Kino und Kulturbühne. Seit 2002 erstrahlt fricks monti in neuem Glanz und verfügt über eine der längsten Bartheken der Schweiz.

An diesem spannenden Ort feierten die Acapickels, Patent Ochsner und das Duo Fischbach ihre ersten grossen Erfolge. Gastspiele begehrter und neu zu entdeckender Theater- und Musikgruppen finden hier genauso Platz wie aktuelle Filme. Jährlich wiederkehrende Highlights sind das Open Air Kino im Sommer sowie das bereits traditionelle Fricktaler Blues Festival im Herbst.
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1. Iranisches Filmfestival Berlin vom 30.05.-03.06.2018 im Hackesche Höfe Kino

Junge Frauen, die fast alles tun, was sie wollen, ein Kriminalfall in einer apokalyptischen Welt, ein Unfall mit überraschenden Folgen. Das iranische Kino, das seit Jahrzehnten auf Filmfestivals in aller Welt anerkannt wird, ist vielfältiger als die wenigen bekannten Namen, die sich international durchsetzen. Vor allem sind die Filme erzählerisch und stilistisch sehr eigensinnig: oft mit geringen Mitteln hergestellt, schildern sie den Alltag samt Verfolgungsjagden im Auto, mit Spass an Pathos, dramatischen Wendungen und unglaublichen Zufällen.

Das erste Iranische Filmfestival Berlin zeigt Festivalhits, Debüts, Populäres, viel Drama und nicht wenige komödiantische Einwürfe. Die Bandbreite des aktuellen iranischen Kinos kann damit endlich auch in Berlin wahrgenommen werden. Insgesamt laufen 11 Langfilme und ein Kurzfilmprogramm vom 30.05. bis 03.06.2018 beim 1. Iranischen Filmfestival Berlin im Hackesche Höfe Kino.
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