Der Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin 2018 geht an Susanne Klatten und David Grossman

Am Samstag, dem 10. November 2018, verleiht das Jüdische Museum Berlin zum 17. Mal den »Preis für Verständigung und Toleranz«. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr an die Unternehmerin Susanne Klatten und den Schriftsteller David Grossman verliehen.

Der »Preis für Verständigung und Toleranz«

Mit dem »Preis für Verständigung und Toleranz« werden seit 2002 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik ausgezeichnet, die sich auf herausragende Weise um die Förderung der Menschenwürde, der Völkerverständigung, der Integration von Minderheiten und des Zusammenlebens unterschiedlicher Religionen und Kulturen verdient gemacht haben.
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Berlinale Spotlight: Perspektive Deutsches Kino stellt sich von Ende August bis Mitte Dezember 2018 in Berlin vor

Die Nachwuchssektion Perspektive Deutsches Kino stellt von Ende August bis Mitte Dezember 2018 fünf Filme ihres diesjährigen Programms gemeinsam mit den Regisseur*innen in Berlin vor.
Das Berlinale Spotlight erweitert den Festivalzeitraum und macht das Festivalprogramm auch über das Jahr sichtbar.

„Mit dem Berlinale Spotlight: Perspektive Deutsches Kino bauen wir eine Brücke als Warm-up zur nächsten Berlinale im Februar 2019. Fünf Dokumentar- und Spielfilme, die noch keinen Kinostart hatten, zeigen wir im City Kino Wedding und versprechen dem Berliner Publikum einen interessanten Kinoabend“
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Schweizer Macherinnen – Frauen vor und hinter der Kamera im Filmmuseum Potsdam, 26.7-28.9.2018

Seit den 2000ern tragen prämierte und publikumswirksame Filme von Frauen zu einem neuen Auf- und Umbruch im Schweizer Filmschaffen bei und sorgen nicht nur in der Eidgenossenschaft für einen Hype. Das Filmmuseum Potsdam gibt in den Sommermonaten mit einer Filmreihe einen Einblick in die Filmkultur und -geschichte der Schweiz. Die älteste heute noch bestehende Schweizer Filmgesellschaft, die 1924 gegründete Praesens-Film AG, trug massgeblich zur Blütezeit des Schweizer Kinos während der 1930er und 40er Jahre bei und verschaffte ihm internationale Geltung. Erneuerung erfuhr das Filmschaffen in der Schweiz besonders mit den nach 1960 entstandenen unabhängigen Filmen der Protagonist*innen des neuen Schweizer Films, die sich betont von den Produktionen der Praesens distanzierten. So spannt diese Filmreihe einen historischen Bogen von der Stummfilmzeit bis in die 2010er Jahre und stellt dabei Arbeiten von Filmemacherinnen sowie Filme über Frauen in der Schweiz in den Vordergrund.
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27. Coop Open Air Cinema Frick – 4. Juli – 28. Juli 2018

Mit grossem Engagement und Ideenreichtum wandelten Martina Welti und Philipp Weiss mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Dorfkino zu einem Zentrum mit Restaurant, Bar, Kino und Kulturbühne. Seit 2002 erstrahlt fricks monti in neuem Glanz und verfügt über eine der längsten Bartheken der Schweiz.

An diesem spannenden Ort feierten die Acapickels, Patent Ochsner und das Duo Fischbach ihre ersten grossen Erfolge. Gastspiele begehrter und neu zu entdeckender Theater- und Musikgruppen finden hier genauso Platz wie aktuelle Filme. Jährlich wiederkehrende Highlights sind das Open Air Kino im Sommer sowie das bereits traditionelle Fricktaler Blues Festival im Herbst.
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1. Iranisches Filmfestival Berlin vom 30.05.-03.06.2018 im Hackesche Höfe Kino

Junge Frauen, die fast alles tun, was sie wollen, ein Kriminalfall in einer apokalyptischen Welt, ein Unfall mit überraschenden Folgen. Das iranische Kino, das seit Jahrzehnten auf Filmfestivals in aller Welt anerkannt wird, ist vielfältiger als die wenigen bekannten Namen, die sich international durchsetzen. Vor allem sind die Filme erzählerisch und stilistisch sehr eigensinnig: oft mit geringen Mitteln hergestellt, schildern sie den Alltag samt Verfolgungsjagden im Auto, mit Spass an Pathos, dramatischen Wendungen und unglaublichen Zufällen.

Das erste Iranische Filmfestival Berlin zeigt Festivalhits, Debüts, Populäres, viel Drama und nicht wenige komödiantische Einwürfe. Die Bandbreite des aktuellen iranischen Kinos kann damit endlich auch in Berlin wahrgenommen werden. Insgesamt laufen 11 Langfilme und ein Kurzfilmprogramm vom 30.05. bis 03.06.2018 beim 1. Iranischen Filmfestival Berlin im Hackesche Höfe Kino.
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Retrospektive Anna May Wong im Kino Arsenal Berlin – 01.06.2018–29.06.2018

Vor 90 Jahren, kam Anna May Wong (geborene Wong Liu Tsong, 1905–1961) in Berlin an – mit grossen Erwartungen. Die erste amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft – ihre Grosseltern waren Mitte des 19. Jahrhunderts nach Kalifornien eingewandert – war zu diesem Zeitpunkt bereits ein in den USA wie international gefeierter Film- und Medienstar: glamourös, von blendender Schönheit und Sex-Appeal. Vor dem Hintergrund der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausgrenzung der chinesisch-stämmigen Bevölkerung in den USA änderte ihr Erfolg nichts an der Tatsache, dass Wong in den 20er und 30er Jahren nur ein enges Spektrum an zumeist stereotypen, dem „Exotischen“ verpflichteten (Neben-)Rollen angeboten wurde.
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10.-20.05.2018 3. Anime Berlin Festival – das Kino von morgen. Zur Eröffnung: kostenlose Live Manga-Portraits, Vernissage, Musik-Act, Maid-Café, Artist Alley

Elf Tage feiert das Anime Berlin Festival im Babylon zum dritten Mal die grosse Vielfalt der Anime Filmkultur mit Premieren, Previews, neuen Animes, Klassikern, Vorträge, Worshops, Maid-Café, Artist Alley und Mitmachangebote für Fans und Interessierte.
Fast alle für das Festival ausgewählten Animes wenden sich explizit an ein erwachsenes Publikum, wenige sind für Kinder gedacht. Die Genres reichen von Urban Actioners (Mutafukaz), Mecha Anime (Evangelion), Magical Girl (Ancien und das magische Königreich), Gender Bender (Your Name), Historical (Giovannis Island), Sci Fi (Paprika), Vampire (Servamp: Alice in the Garden) und Adult (1001 Nacht, Prinz Genji).
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Max Emanuel Cencic gibt Schweizer Regiedebüt in Rossinis „La donna del Lago“, Lausanne 22..4. – Malcolm erstmals von einem Countertenor gesungen

Am 22. April gibt Max Emanuel Cencic mit der Produktion von Rossinis La donna del Lago an der Oper Lausanne sein Schweizer Regiedebüt. Gleichzeitig steht er als Malcolm auf der Bühne, womit die Rolle erstmals überhaupt von einem Countertenor gesungen wird und nicht wie üblicherweise von einer Mezzosopranistin.
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Werkschau Ruth Beckermann im Kino Arsenal Berlin 19.04.2018–29.04.2018

Das Arsenal präsentiert in einer Werkschau die elf langen Dokumentarfilme von Ruth Beckermann aus den Jahren 1983 bis 2018.
Ruth Beckermann macht seit 40 Jahren Dokumentarfilme. Ihr Name steht für ein politisches Kino, das sich auf Grundlage genauer Beobachtungen mit Österreich, dem Judentum, Fragen nach individueller Herkunft und kollektiver Identität sowie deren Brüchen und Ambivalenzen auseinandersetzt. Die Nazi-Zeit, Antisemitismus, Fremdenhass und Migration sind Themen in all ihren Arbeiten.
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Der Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought trauert um Rim Banna

Der Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought trauert um Rim Banna, die gestern, am Samstag, 24. März 2018, von uns ging. Der palästinensischen Sängerin gelang es mit ihrer bewegenden Musik und ihren einfühlsamen Worten, der Welt den Puls des palästinensischen Volkes und aller anderen arabischen Völker nahe zu bringen.
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