1. Iranisches Filmfestival Berlin vom 30.05.-03.06.2018 im Hackesche Höfe Kino

Junge Frauen, die fast alles tun, was sie wollen, ein Kriminalfall in einer apokalyptischen Welt, ein Unfall mit überraschenden Folgen. Das iranische Kino, das seit Jahrzehnten auf Filmfestivals in aller Welt anerkannt wird, ist vielfältiger als die wenigen bekannten Namen, die sich international durchsetzen. Vor allem sind die Filme erzählerisch und stilistisch sehr eigensinnig: oft mit geringen Mitteln hergestellt, schildern sie den Alltag samt Verfolgungsjagden im Auto, mit Spass an Pathos, dramatischen Wendungen und unglaublichen Zufällen.

Das erste Iranische Filmfestival Berlin zeigt Festivalhits, Debüts, Populäres, viel Drama und nicht wenige komödiantische Einwürfe. Die Bandbreite des aktuellen iranischen Kinos kann damit endlich auch in Berlin wahrgenommen werden. Insgesamt laufen 11 Langfilme und ein Kurzfilmprogramm vom 30.05. bis 03.06.2018 beim 1. Iranischen Filmfestival Berlin im Hackesche Höfe Kino.
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Retrospektive Anna May Wong im Kino Arsenal Berlin – 01.06.2018–29.06.2018

Vor 90 Jahren, kam Anna May Wong (geborene Wong Liu Tsong, 1905–1961) in Berlin an – mit grossen Erwartungen. Die erste amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft – ihre Grosseltern waren Mitte des 19. Jahrhunderts nach Kalifornien eingewandert – war zu diesem Zeitpunkt bereits ein in den USA wie international gefeierter Film- und Medienstar: glamourös, von blendender Schönheit und Sex-Appeal. Vor dem Hintergrund der politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausgrenzung der chinesisch-stämmigen Bevölkerung in den USA änderte ihr Erfolg nichts an der Tatsache, dass Wong in den 20er und 30er Jahren nur ein enges Spektrum an zumeist stereotypen, dem „Exotischen“ verpflichteten (Neben-)Rollen angeboten wurde.
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Cannes 2018 – Palmarès du 71e Festival de Cannes

Le Jury des Longs Métrages, présidé par Cate Blanchett, a primé : Palme d’Or: Une affaire de famille (Manbiki Kazoku)

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Surf Attitude – une comédie de Richard Gauteron par l’Atelier MARATHON 2018, 22-25 mai à Genève

En faillite et tous ses biens saisis en attendant une probable expulsion, un directeur de centre de coaching, adepte de sports dans le vent, hédoniste et assez utopiste, décide tout de même d’accueillir les participantes à l’atelier prévu alors qu’il n’a plus aucun animateur. Avec l’aide de sa secrétaire, bonne fille, il va proposer aux stagiaires des activités décalées sous l’œil amusé et perspicace de la femme de ménage et celui, agressif puis incrédule et finalement complice de l’huissière.
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Salon du livre de Genève 2018: le Prix Ahmadou Kourouma 2018 est attribué à Wilfried N’Sondé

Dédié à la mémoire de l’écrivain ivoirien Ahmadou Kourouma, le Prix littéraire éponyme, octroyé dans le cadre du Salon africain qui se tient au sein du Salon du livre de Genève, a été décerné à l’écrivain congolais Wilfried N’Sondé pour son roman Un océan, deux mers, trois continents (Actes Sud).
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Max Emanuel Cencic gibt Schweizer Regiedebüt in Rossinis „La donna del Lago“, Lausanne 22..4. – Malcolm erstmals von einem Countertenor gesungen

Am 22. April gibt Max Emanuel Cencic mit der Produktion von Rossinis La donna del Lago an der Oper Lausanne sein Schweizer Regiedebüt. Gleichzeitig steht er als Malcolm auf der Bühne, womit die Rolle erstmals überhaupt von einem Countertenor gesungen wird und nicht wie üblicherweise von einer Mezzosopranistin.
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Der Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought trauert um Rim Banna

Der Ibn Rushd Fund for Freedom of Thought trauert um Rim Banna, die gestern, am Samstag, 24. März 2018, von uns ging. Der palästinensischen Sängerin gelang es mit ihrer bewegenden Musik und ihren einfühlsamen Worten, der Welt den Puls des palästinensischen Volkes und aller anderen arabischen Völker nahe zu bringen.
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Das Kino von Terence Davies, 29.3.-9.4.2018 im Kino Arsenal Berlin

Zeit und Erinnerung sind zentrale Elemente in den Filmen des britischen Regisseurs Terence Davies, der 1945 als jüngstes von zehn Kindern in eine Arbeiterfamilie in Liverpool hineingeboren wurde. Seine Kindheit war dominiert von der Gewalttätigkeit des Vaters und einem als repressiv erlebten Katholizismus, die Entdeckung der eigenen Homosexualität war verbunden mit Scham und Schuldgefühlen. Diese Erfahrungen konstituieren seine Werke von den ersten, stark autobiografisch geprägten Filmen bis hin zu seinen späteren Literaturadaptionen. In ihnen sind Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise miteinander verschränkt, gleichzeitig tragen sie den Eigenschaften von Erinnerung Rechnung: Sie ist fragmentarisch und sprunghaft, an Emotionen, Musik und einzelne Menschen gebunden. Vom Leben seiner Protagonist*innen erzählt er nicht als chronologische Abfolge von Ereignissen, sondern als dichte Anordnung von Träumen und Bedürfnissen, Begegnungen und Enttäuschungen. Verstrickt in ihre eigene Geschichte, können sie sich kaum von ihrer Vergangenheit lösen. In langen, unbewegten Einstellungen, assoziativen Montagen und fließenden Übergängen findet diese spezifische Form des Umgangs mit Zeit ihre ästhetische Entsprechung.
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Stages de découverte et d’initiation à la musique libre – Vicques (Jura)

Denis Beuret invite un artiste chaque premier samedi du mois pour animer un atelier et un concert suivis d’un repas:

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21. und 24. März 2018 Freiburg: Malen nach Musik – Musik erfinden nach einem Bild

21. März: 18h30 / 24. März: 10h-18h30 – Universität Fribourg, Site Miséricorde
Runder Tisch, Ausstellung, Ateliers, Konzert
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