„Finsteres Glück“ ab 16. August in den deutschen Kinos – Ab 13. August Kinotour mit dem Schweizer Regisseur Stefan Haupt

„Zuerst haben wir eine Sichel gesehen und dann nur noch eine schwarze Scheibe mit einem Strahlenglanz.“
Aufgeregt erzählt der achtjährige Yves von einer Sonnenfinsternis, als Psychologin Eliane Hess mitten in der Nacht an sein Krankenhausbett gerufen wird. Als einziger seiner Familie hat Yves einen Autounfall überlebt. Eliane ist gleichzeitig erschüttert und gebannt vom Schicksal des traumatisierten Jungen. Zwischen den beiden webt sich ein unsichtbares Band und die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem verschwimmt. Doch Yves hütet ein Geheimnis. Was passierte in der rätselhaften Unfallnacht, über die der Kleine nicht sprechen kann? Während Tante und Grossmutter um das Sorgerecht für den Waisen streiten, trifft Eliane eine mutige Entscheidung.

Finsteres Glück: ein Drama, das die Fallstricke des Pathos behutsam umgeht

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