Die 15. Ausgabe von Afrikamera – Aktuelles Kino aus Afrika: 08.–13. November 2022 in Berlin – Kino Arsenal, Humboldt Forum, BrotfabrikKino, Heinrich-Böll-Stiftung

Unter der künstlerischen Leitung von Alex Moussa Sawadogo wird das Festival jedes Jahr grösser, sowohl in seiner Konzeption und seinen künstlerischen Angeboten als auch in seiner Lokalisierung in der Stadt Berlin, die es in diesem Jahr in vier Orte einzieht.Während im Arsenal neben der Eröffnung und Abschlussveranstaltung der überwiegende Teil der Filmformate zum Themenschwerpunkt „Migration & Diaspora“ gezeigt wird, wird im Humboldt Forum, neben ausgewählten Filmen, Sonderformate wie eine Theaterperformance und aktuelle Virtual Reality-Filme vom afrikanischen Kontinent präsentiert. In den Räumlichkeiten des langjährigen Festivalpartners Heinrich-Böll-Stiftung wird eine Sonderveranstaltung zum Thema „Flucht und Migration“ durchgeführt. Ein neuer Spielort ist das BrotfabrikKino, hier wird eine Auswahl an Highlights aus dem Programm wiederholt. (…)

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Afrikamera kehrt in die Kinos zurück vom 15. bis zum 21. November 2021, unter dem Motto: Urban Africa, Urban Movies – Youth & Youth Culture

(…) Im Kino Arsenal, das Thema „Youth & Youth Culture“ wird im Fokus, Produktionen, die sich mit aktuellen jugend- und popkulturellen Phänomenen in den Metropolen Afrikas auseinandersetzen und zum Gegenstand ihrer Geschichten machen; dazu werden zahlreiche aktuelle Filme präsentiert, die bei der 27. Ausgabe des FESPACO-Filmfestivals unter Leitung von Alex Moussa Sawadogo im Oktober 2021 ausgezeichnet wurden. Und im Rahmen seiner 14. Edition stellt das Festival zudem zusätzlich erstmals ein Programm im Humboldt Forum vor und vereint dabei u.a. Screenings, Publikumsgespräche, interkulturelle Filmbildung, eine VR-Lounge und zur Eröffnung einen „Ciné-Slam“ als Deutschlandpremiere. (…)

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Le 15e Festival cinémas d’Afrique de Lausanne met à l’affiche des œuvres qui marquent une volonté de révolte ou de résistance – du 18 au 22 août 2021

Près de 40 films souvent inédits seront projetés à la Cinémathèque suisse et au Théâtre de Verdure.  L’accent sera mis sur les réalités sociales avec la table ronde Le cinéma de résistance ainsi que le débat Situation en Méditerranée : comment documenter une crise humanitaire? La musique sera à l’honneur avec le combo lausannois Professor Wouassa, roi de l’afrobeat de la scène musicale suisse depuis plus de 15 ans.
La pandémie n’a pas eu raison des tournages cinématographiques dans le monde. Comme leurs collègues des autres continents, les cinéastes africain.e.s ont continué à réaliser des films de tous genres – documentaires, films de fiction ou expérimentaux, animations, courts métrages –, ouvrant de nouvelles perspectives sur les différentes réalités africaines.
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