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Recit / Bericht

Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Visions Nordiques de Paris, un succès retentissant

Pendant cinq jours, du 5 au 9 mars 2025, les professionnels du cinéma et les cinéphiles parisiens ont eu l’occasion de découvrir une sélection récente de 12 films en provenance de l’Europe du Nord, projetés au cinéma Grand Action. Le festival a également mis à l’honneur des œuvres classiques, notamment celles de la cinéaste suédoise Mai Zetterling, à l’occasion du centenaire de sa naissance, avec la projection de son film Les Amoureux. (…)

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Cinéma / KinoCulture / KulturForum citoyen / BürgerforumRecit / Bericht

FIFDH 2025 : Le militant écologiste Paul Watson renonce à sa venue et participe à la discussion par visioconférence

Le défenseur des baleines est désormais mondialement connu. La mobilisation pour sa libération, via les réseaux sociaux, avait été planétaire et la chasse aux sorcières lancée par le Pays du Soleil Levant virait à l’incident diplomatique. Après un séjour carcéral de presque cinq mois, Paul Watson avait pu sortir de prison suite à la décision du Danemark de ne pas l’extrader vers le Japon.
Invité du Festival du film sur les droits humains et attendu en personne ce samedi 8 mars dans la salle du Théâtre Pitoëff, le défenseur des baleines et militant écologiste Paul Watson a dû faire l’impasse sur sa venue en Suisse dans le cadre du FIFDH, par crainte d’être arrêté à la demande du Japon qui lui reproche plusieurs actions coup de poing contre des baleiniers. Il a quelques décennies, l’activiste prenait la défense des baleines face aux navires soviétiques et ouvrait pour la préservation des océans et de ses habitants alors qu’il faisait partie de Greenpeace. (…)

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FIFDH 2025 : présenté en Première mondiale et hors compétition, The Veto, de Tim Slade, ausculte l’ONU malade, en dénonçant l’impasse du Conseil de sécurité

Ce samedi 8 mars, qui consacre la Journée internationale des Femmes, fut aussi la journée lors de laquelle le Festival international du film des droits humains accueillait une salle comble pour la projection du film The Veto, suivi par un débat sur les solutions à adopter pour dépasser le blocage pour sauver l’ONU. Présent lors de cet événement, le réalisateur de cinéma et de télévision Tim Slade, né en Australie, travaille à la fois dans le documentaire et la fiction.
« Est-ce qu’il y a des diplomates dans la salle ? », s’enquiert Heba Aly, la coordinatrice de la coalition pour la réforme de la Charte de l’ONU devant cette salle comble dont le silence religieux exprime les nombreuses attentes. Devant cette question légitime dans la Genève internationale, une seule main timide se lève parmi le public. Le FIFDH, qui a coutume de mêler cinéma et forum, a animé ce débat avec la thématique : « Est-ce la fin de l’ONU ? » (…)

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Berlinale 2025 – Panorama: Hildegard Knef, eine taube Mutter und ein Baby wie bei Rosemarie

Nach dem schwachen Jahrgang 24, hat das Panorama in diesem Jahr wieder zu alter Kraft zurückgefunden. Mit einer Mixtur aus interessanten Dokumentarfilmen, queerer Filme, die für die Teddyawards wichtig waren und guter Spielfilme mit einer hohen Quote an Genrefilmen war das Programm in diesem Jahr so unterhaltsam wie selten zuvor. (…)

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Berlinale 2025 – Wettbewerb: Grössere filmische Vielfalt als zuvor

Die neue Festivalchefin Tricia Tuttle hatte bei der Pressekonferenz eine grössere Bandbreite in der Auswahl angekündigt als bisher. So liefen in diesem Jahr auch Horror, Agentensatire, Komödien und Thriller im Programm, auch ein Dokumentarfilm war vorhanden. Es fehlte eigentlich nur ein Animationsfilm im Wettbewerb, es gab aber in den anderen Sektionen gleich mehrere verschiedener Machart. Die Öffnung für Wettbewerbs unüblichere Filmformate kam unterschiedlich an, war aber auch bei vielen Zuschauern durchaus beliebt. Nur grössere Regienamen waren rar gesät, die gehen dann doch lieber nach Cannes oder Venedig. (…)

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Berlinale Special 2025 – Alles dabei: Von der Science Fiction-Grossproduktion bis zum politischen Dokumentarfilm

Der wohl teuerste Film im Programm war Mickey 17. Der koreanische Regisseur Bong Joon-Ho zeigt in seinem ScienceFiction-Film (dem Nachfolger des Oscar-gekrönten Parasite), wie weit es gehen könnte in der Zukunft und bleibt damit seinem Hauptthema, dem Humanismus und was passieren kann, wenn die Reichen und Mächtigen alles machen können, treu. Mickey Barnes (Robert Pattinson) muss vor Schuldeneintreibern fliehen und meldet sich zu einer Mission ins All, bei der ein entfernter Planet kolonialisiert werden soll. Er liest das Formular, das er unterschreibt, jedoch nicht, und wird so zu einem Expendable, einer Person, deren Gehirn gespeichert, der Körper getötet und im Feuer entsorgt und dann in einem Printer immer wieder ausgedruckt wird. Ein ideales Versuchskaninchen, mit dem man alles machen kann. (…)

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Berlinale 2025 – Die Kurzfilmperlen der 75. Berlinale

Die Regisseurin Giselle Lin ermöglicht dem Zuschauer in ihrem Werk Children’s Day ein sensibles Eintauchen in den Lebenskosmos einer 8-jährigen, die in Singapur lebt. Die junge angehende Frau ist konfrontiert mit der der bekanntlich hochgestressten Leistungsgesellschaft und dessen Konsequenzen in ihrem emphatisch mittreibenden Elternhaus. Mehr als das, findet sich die stille und unsichere Xuan konfrontiert mit einem patriarchisch aggressiven Vater und egozentrischen Schwestern, von denen sie keine Hilfe erwarten kann. In dieser Welt, bis auf wenige Aufmerksamkeiten ihrer Mutter, auf sich allein gestellt sucht Xuan ihre Schwächen und Einschränkungen vor ihren Mitschülerinnen zu verbergen, doch Giselle Lins empathisches Nachspüren ihrer Hauptfigur lässt den Zuschauer miterleben, in welchem Masse schon die kleinste Bemerkung über ihre Aussehen die junge Frau zutiefst verunsichern und verletzen kann. Wie wichtig es in diesem einsamen und unbestätigten  Leben es sein kann, eine Freundin zu finden, wird als zweite Leitlinie ingeniös in den Film eingeflochten. Freundschaft ist die einzige Kraft, die Xuan Lebensmut gibt. (…)

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Berlinale 2025 – Forum: Ungewöhnliche Spielfilme und gute Dokumentationen

Das Programm bestand in diesem Jahr jeweils zur Hälfte aus Dokumentarfilmen und aus Spielfilmen, die man sonst so nicht ohne weiteres sieht. Ergänzt vom Forum-Special zur politischen Gegenwart und Problemen durch den Blick auf die Vergangenheit. Einige Filme waren dabei Hybride, also eine Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm. (…)

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Berlinale Classics 2025- Altbekannte Favoriten und neue Entdeckungen

Acht Filme umfasste das Programm der restaurierten Filme in diesem Jahr. Das Programm umspannt die Jahrzehnte vom chinesischen Stummfilm von 1934 quer durch die Jahrzehnte bis in die 80er Jahre und durch die verschiedenen Genres. Einen Stummfilm mit live eingespielter Musik gab es dieses Jahr nicht, nur den erwähnten hier völlig unbekannten chinesischen Stummfilm mit einem bereits auf der Tonspur befindlichem, neu komponierten Soundtrack. (…)

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