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Recit / Bericht

Cannes 2026Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Cannes 2026: Where Everything Matters Except Discovery

Through the light drizzle of Zurich, beneath that perpetually grey sky that never quite decides whether to rain or merely threaten to, I boarded a train toward Lucerne. All the way, I stared out of the window, slowly revisiting the Cannes Film Festival in my mind—not as it appears in brochures or on red carpets, but Cannes as it really is: exhausting, breathless, filled with endless running from one screening to another, from one queue to the next, among people who still pretend cinema might somehow save the world. (…)

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Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

JFBB – Jüdisches Filmfestival Berlin Brandenburg 2026: Nachlese eines interessanten Jahrgangs

Gewinner des Preises für den besten Spielfilm wurde Book of Ruth von Esty Shushan. Selber aus der ultraorthodoxen Gemeinde erzählt sie vom Ehepaar Ruth und Shmuel. Beide haben einen kleinen Sohn, den Shmuel in der Hitze im Auto vergisst und der dadurch stirbt. Der Rabbiner verarbeitet seine Schuld und seinen Schmerz in der Religion und mit seinen streng gläubigen Freunden. Schliesslich hat Gott den Sohn zu sich genommen und es so gewollt. Doch Ruth beginnt zu zweifeln und wird mehr und mehr zur selbstständig denkenden Frau. So lässt sie sich ihre CD-Sammlung nicht wegnehmen und besteht darauf, den Führerschein zu machen, um ihre zukünftigen Kinder selber fahren zu können. Ein starker Film, den es aber sehr ähnlich bereits aus Europa gab, mit sehr ähnlicher Handlung , allerdings nicht mit ultraorthodoxer Religion. (…)

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Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Achtung Berlin 2026 – das Festival mit Berlin-Bezug im 22. Jahr

Wie seit dem ersten Festival war die Voraussetzung zur Teilnahme, dass der Film in Berlin gedreht wurde, der Regisseur in Berlin lebt und/oder die Produktionsfirma ihren Sitz in Berlin hat. Ein Erfolgsrezept, das für das Festival in der deutschen Hauptstadt aufging, und seitdem eine Filmschau vor allem für junge Filmemacher ist und ein grosses Publikum anzieht. Auch in diesem Jahr gab es wieder einige gute Filme in den 4 Wettbewerben (Spielfilm, Dokumentarfilm, mittellanger Film und Kurzfilm) zu entdecken. (…)

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Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

38. Internationalen Kurzfilmfestival Dresden – Von Dresden nach Cannes

Gwendola Heck ist die grosse Gewinnerin des 38. Internationalen Kurzfilmfestivals in Dresden. Die einstige Studentin der Filmakademie Ludwigsburg, die jetzt in Leipzig lebt, wurde für ihren Animationsfilm Gaïa mit dem Goldenen Reiter für den besten Kurzfilm im nationalen Wettbewerb ausgezeichnet, der mit 20.000 Euro dotiert ist. Ausserdem ist sie einer der fünf Short Tiger-Preisträger. (…)

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Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Schweizer Filmpreis 2026: Ordnung, Druck und der Mensch im Alltag

Bei der Verleihung des Schweizer Filmpreises der Swiss Film Academy in Zurich zeichnete sich in diesem Jahr ein klares Bild des Schweizer Kinos ab. Heldin von Petra Volpe wurde als bester Spielfilm ausgezeichnet. Während Bagger Drama von Piet Baumgartner die Preise für die besten Darsteller (Phil Hayes und Bettina Stucky) erhielt und À bras-le-corps von Marie-Elsa Sgualdo in der Kategorie Kamera (Benoit Dervaux) hervorstach, setzte I Love You, I Leave You von Moris Freiburghaus im Dokumentarfilm eigene Akzente. Die Ehrung von Villi Hermann erinnerte daran, dass die genaue, gesellschaftlich wache Beobachtung im Schweizer Kino eine lange Tradition hat—wie schon in seinem Film Bankomatt, der die Beziehung zwischen Mensch und ökonomischen Strukturen thematisierte. (…)

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Cinéma / KinoCulture / KulturMusique / MusikRecit / Bericht

Cinezik à Paris – une édition riche et éclectique : Palmarès de la Création musicale du 7ème art européen

La sélection du Palmarès de la Bande Originale (PEBO), pensée et élaborée par Benoît Basirico sous le label Cinezik, a offert au public un aperçu de la diversité et de l’excellence de la création musicale dans le septième art européen. Des fictions majoritairement produites sur le Vieux Continent – à l’exception de celles issues de Grande-Bretagne – mais également des jeux vidéo, des documentaires, des films d’animation et des séries télévisées datant de l’année écoulée ont été sélectionnés. Chaque œuvre retenue devait impérativement proposer sa bande originale disponible à l’écoute isolée, que ce soit sur support physique ou en format numérique. (…)

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Brève / KurznachrichtCinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Cinema at the Frontline: The Oscars in the Era of Perpetual Conflict

The 2026 Oscars, the 98th Academy Awards, took place on March 15, but this year the ceremony felt less like a celebration and more like a reflection—an echo of a world caught in a relentless chain of crises. From the war in Ukraine to the devastation in Gaza, and the escalating tensions between Iran, Israel, and the United States, the global landscape has shifted into a state where conflict no longer appears as an exception, but as a recurring condition. (…)

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Berlinale 2026Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Berlinale 2026 — In the Dark, Between Fracture and Understanding

For me, a festival does not begin with light.
It begins with darkness.
With that moment when the house lights fade and no image has yet touched the screen. I hold my breath. I do not know what will break first: the silence of the room or my own certainties. (…)

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Berlinale 2026Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Berlinale 2026 – Special: Filme aus diversen Genres für die breitere Zuschauermenge

Wie in jedem Jahr war auch diesmal das Special die Sektion, die unter dem Motto Gala Filme bot, die einen hohen Unterhaltungswert haben und meist bekannte Schauspieler auf den roten Teppich bringen. Aber es gab auch unterhaltsamere Dokumentarfilme für ein grösseres Publikum und drei Mitternachtsfilme, bestehend aus zwei Horrorfilmen und einer Musikdokumentation. Abgerundet wurde dies durch sechs Serien. (…)

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Berlinale 2026Cinéma / KinoCulture / KulturRecit / Bericht

Berlinale 2026 – Forum: Highlights aus Spiel- und Dokumentarfilmen

Auch in diesem Jahr haben Barbara Wurm und ihr Team es erneut geschafft, ein sehr interessantes und vielschichtiges Programm zusammenzustellen. Die Bandbreite reichte von Dokumentarfilmen aus der ganzen Welt bis hin zum indonesischen Horrorfilm. Bei der guten Qualität freut man sich schon auf das Programm im nächsten Jahr. (…)

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