Berlinale 2021 – Berlinale Special: The Mauritanian (Der Mauretanier): Spotlight auf das Guantanamo-Gefängnis

Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte. Dieser Satz taucht mittlerweile bei extrem vielen Filmen im Vorspann auf, aber nur selten stimmt dies wie in diesem Fall. Regisseur Kevin Macdonald ist sowohl beim Spielfilm (Der letzte König von Schottland, State of play) als auch bei Dokumentarfilmen (Ein Tag im September, Marley) dafür bekannt, das er vor politischen Themen, auch wenn sie unpopulär sind, nicht zurückschreckt. Diesmal nimmt er sich der Geschichte des Mauritaniers Mohamedou Ould Slahi an, der kurz nach den Attentaten von 9/11 auf einer Hochzeitsfeier verhaftet wird und zunächst bis 2005 spurlos verschwindet. Der französische Schauspieler Tahar Rahim (Ein Prophet, Le Pari- Das Vergangene) spielt diesen Mann virtuos, ja man denkt, er ist der Inhaftierte.
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Cannes 2018 : « Whitney » Houston, le documentaire de Kevin Macdonald rend un poignant hommage à la chanteuse disparue il y a dix ans

Il y a trois ans, le festival de Cannes revenait sur la vie tourmentée de la chanteuse britannique trop tôt disparue Amy Winehouse avec Amy d’Asif Kapadia, récompensé par un oscar. En 2018, le documentaire du réalisateur Kevin Macdonald sur une autre étoile filante de la musique, Whitney Houston, a été projeté le mercredi 16 mai au Grand Théâtre de Lumière hors compétition et ce jeudi 17 mai à la presse, venue nombreuse.
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