Cannes 2026 – Drei Kurzfilme bestechen in Quinzaine des cinéastes Selektion mit drei Formen der Realitätsüberschreitung
Kritik der sozialen Arbeitsbedingungen, surreale Sequenzen und eine poetisch existenzielle Bedeutungsebene zugleich zu aktivieren, ist Alexandra Matheou in ihrem Kurzfilm Free Eliza (Notes on a anatomical imperfection) gelungen. Eliza ist eine nicht mehr ganz junge Frau, die ihre repetitiven Arbeitsabläufe in einem Luxushotel verrichtet. (…)
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