Deutsches Historisches Museum in Berlin: Öffnung der Wechselausstellung «Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert»

Die Museen in Deutschland öffnen nach und nach wieder ihre Türen; in einigen Bundesländern ist dies bereits ab diesem Montag der Fall, in anderen, darunter auch Berlin, am 11. Mai 2020.
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Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert sei ohne Hannah Arendt gar nicht zu verstehen, meinte der israelischer Journalist und Schriftsteller Amos Elon. Arendt prägte massgeblich zwei für die Beschreibung dieses Jahrhunderts zentrale Begriffe: „Totale Herrschaft“ und „Banalität des Bösen“. Dabei blieben ihre Urteile selten unwidersprochen und die Politiktheoretikerin polarisiert immer noch.
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Das Bündnis #unteilbar ruft zu einer Grossdemonstration in Berlin am 13. Oktober auf !

j :mag hat diesen Aufruf unterzeichnet.
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Das Bündnis #unteilbar ruft zu einer Grossdemonstration in Berlin am 13. Oktober auf:

“Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. (…) Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.”
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Werkschau Ruth Beckermann im Kino Arsenal Berlin 19.04.2018–29.04.2018

Das Arsenal präsentiert in einer Werkschau die elf langen Dokumentarfilme von Ruth Beckermann aus den Jahren 1983 bis 2018.
Ruth Beckermann macht seit 40 Jahren Dokumentarfilme. Ihr Name steht für ein politisches Kino, das sich auf Grundlage genauer Beobachtungen mit Österreich, dem Judentum, Fragen nach individueller Herkunft und kollektiver Identität sowie deren Brüchen und Ambivalenzen auseinandersetzt. Die Nazi-Zeit, Antisemitismus, Fremdenhass und Migration sind Themen in all ihren Arbeiten.
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