Das Bündnis #unteilbar ruft zu einer Grossdemonstration in Berlin am 13. Oktober auf !

j :mag hat diesen Aufruf unterzeichnet.
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Das Bündnis #unteilbar ruft zu einer Grossdemonstration in Berlin am 13. Oktober auf:

« Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. (…) Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen. »
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Flüchtlinge: Sichere und legale Fluchtwege retten Leben!

j:mag unterstützt den Aufruf und die Petition an den Bundesrat von HEKS-EPER (Hilfswerk der evangelischen Kirchen der Schweiz) und Flüchtlingshilfe.
Auf französisch (mit Hinweis an Markus Imhoof und seinen letzten Film, Eldorado.)

MaB

Menschen, die vor Krieg oder Verfolgung geflohen sind und Zuflucht suchen, haben ein Recht auf Schutz von Leib und Leben. Es sind die schwächsten Flüchtlinge, die in den Krisenregionen festsitzen, ohne Perspektiven auf Integration vor Ort und ohne Chance, ein sicheres Drittland zu erreichen.
Wir müssen jetzt sichere und legale Zugangswege schaffen, damit besonders schutzbedürftige Flüchtlinge sicher in die Schweiz gelangen, bei uns Schutz finden und ein Leben in Würde führen können.
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Nein zu «No-Billag»: der Schweizer Studiofilmverband SSV engagiert sich für ein wuchtiges Nein

j:mag unterstützt diesen Aufruf von SSV (Min Li Marti, Präsidentin SSV).

Die Medienvielfalt und Filmschaffen in der Schweiz sind durch die Volksinitiative «No Billag» in ihrer Existenz bedroht. Der Schweizer Studiofilmverband SSV engagiert sich für ein wuchtiges Nein zu dieser gefährlichen Vorlage.
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Aufruf an die Regierung von Myanmar bezüglich der Verfolgung der Rohingya

j:mag unterstützt diesen Aufruf von dem internationalen literaturfestival berlin (ilb) initiiert.
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Wir als SchriftstellerInnen und Teilnehmende des internationalen literaturfestivals berlin und des Internationalen Kongresses für Demokratie und Freiheit verurteilen die Politik Aung San Suu Kyis und der Regierung Myanmars gegenüber der Rohingya-Bevölkerung auf das Schärfste.
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Weltweite Lesung zum hundertsten Jahrestag des Völkermords an den Armeniern am 21. April 2015

Über einhundert Institutionen beteiligen sich am 21. April 2015 weltweit, in allen Kontinenten, an der Lesung, die in kulturellen Institutionen, Schulen, Universitäten und Radiosendern stattfindet – so in Ägypten, Armenien, Australien, Bolivien, Deutschland, Israel, im Libanon, in Polen, Russland und den USA. Gelesen wird u. a. aus Varujan Vosganians »Buch des Flüsterns«, welches in zwanzig Sprachen vorliegt.
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